Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die NEBS Bildung auf hohem Niveau mit vergleichsweise niederen Schulgeldern vor allem für Kinder aus ärmeren Bevölkerungsschichten bietet.
Deshalb war es den Eltern, die auf Grund häufig prekärer Arbeitsverhältnisse und Lebensbedingungen oftmals nicht in der Lage sind, ihre Kinder verlässlich zur Schule zu bringen, ein Schultransport ihrer Kinder ein großes Anliegen. Im Rahmen von Elternversammlungen haben sie sich auch bereit erklärt, einen für sie leistbaren kleinen Transportbeitrag zu leisten.
Davon ausgehend schaffte die Schulleitung eigeninitiativ im Jahr 2019 einen Minibus mit Dieselantrieb an, der auch für häufig erforderliche Fahrten in teilweise unwegsamem Gelände am Stadtrand geeignet ist.
Als Beitrag zur Finanzierung des Schulbusses wurden der Traktor und die Elektro-Rikschas verkauft und für den Restbetrag ein Bankkredit aufgenommen. Die Kreditraten werden von der NEBS bezahlt.
